Geschrieben am31. Mai 2007 in Allgemein, Presse, Urlauber | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (Sitz Rostock) hat pünktlich zum Beginn der Bade- und Urlaubssaison die aktuellen Messwerte veröffentlicht. Grundlage für die Einschätzung der Badewasser-Qualität in Ostsee, Boddengewässern und Binnenseen ist eine EU-weite Richtlinie. Im 14-Tages-Rhythmus werden an den Kontrollstellen von den zuständigen Gesundheitsämtern Proben entnommen und kontrolliert.
Von 33 Kontrollstellen auf Rügen und Hiddensee schneiden 30 mit dem Prädikat “zum Baden sehr gut geeignet” (keine Grenzwertüberschreitungen) ab:
Neuendorf/Gellen; Vitte/Dünenheide; Kloster (alle Insel Hiddensee); Dranske-Bakenberg; Nonnevitz; Putgarten-Nordstrand; Vitt; Zittchow-Drewoldke; Juliusruh; Schaabe-Nord; Schaabe-Süd; Prora-Nord; Prora-Süd; Binzer Hauptstrand; Sellin-Nordstrand; Sellin-Fischerstrand; Baabe; Göhren-Nordstrand; Göhren-Südstrand; Lobbe-Fischerstrand; Gager-Großer Strand; Thiessow-Surfoase; Alt Reddevitz; Stresower Badestrand; Badestrand in der Goor; Neuendorfer Badestrand; Badestrand Wreechen; Strand Grabow-Palmer Ort; Altefähr; Suhrendorf-Heide (alle Insel Rügen)
Eine Kontrollstelle wurde mit “zum Baden gut geeignet” bewertet – Thiessow-Hauptstrand und zwei erhielten die Bewertung “noch zum Baden geeignet” (‘mikrobiologische Belastungen wurden festgestellt’) – Dranske und Zeltplatzstrand Zicker-Zudar.
Es ist weder auf Rügen noch sonstwo in MV ein Kontrollpunkt mit dem Prädikat “zum Baden ungeeignet/ Badeverbot” bewertet worden, die Badewasserqualität im Urlaubsland an der Ostseeküste insgesamt ist mit überwiegend gut bis sehr gut bewertet werden.
Die besten Voraussetzungen für den Beginn der Badesaison auf Rügen und an der Ostsee!
Ihr ruegenerleben.de – Team
Geschrieben am30. Mai 2007 in Allgemein, Presse, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Pünktlich zum internationalen Tag des Nichtrauchens fordert die WHO ein Rauchverbot in ALLEN öffentlichen Gebäuden. Die Gefahren des Passivrauchens sind der Grund für diese Forderung, der Nichtraucher soll im öffentlichen Leben geschützt werden vor dem “blauen Dunst”.
“Es sei dringend notwendig, dass alle Länder das Rauchen aus allen öffentlichen Gebäuden und geschlossenen Arbeitsräumen verbanne” – so die UNO-Agentur.
Bis es allerdings in “greifbare Nähe” rückt, wird wohl nioch einige Zeit vergehen…
Aber ist der Welt-Nichtraucher-Tag nicht ein willkommener Anlass, seine eigene “Sucht” in Frage zu stellen (ich weiß, wovon ich rede!). Was meinen Sie – PRO oder CONTRA Rauchen in der Öffentlichkeit?!
Schönen Feierabend – Ihr ruegenerleben.de – Team!
Geschrieben am30. Mai 2007 in Allgemein | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Nun ist es also soweit. Das Ostseebad Heiligendamm ist zu! Rein oder raus kommt man seit heute morgen nur noch per Sonderausweis. Die Zufahrtsstraßen sind geschlossen, der Zaun (über den wir schon berichteten) trennt jetzt den G8-Tagungsort vom Rest der Welt. Sicher werden sich in den nächsten Tagen viele Schaulustige – Urlauber wie Einheimische einfinden, um einen Blick auf diesen oder jenen Prominenten zu erhaschen. Und bestimmt werden auch die Gipfelgegner nicht lange auf sich warten lassen. Bereits im Vorfeld wurden ja diverse Anti-G8-Veranstaltungen angekündigt. Und hieß es nicht kürzlich: “Hamburg war ‘nur’ die Generalprobe für den eigentlichen Gipfel”?
Hoffentlich nicht!
Was jedenfalls der G8 wirklich bringt – wir werden sehen, ob sich politisch etwas tut.
Ihr ruegenerleben.de – Team
Geschrieben am29. Mai 2007 in Allgemein, Presse, Urlauber | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Das “Baltic College Güstrow” (- University of Applied Siences – die erste private, staatlich anerkannte Hochschule in Mecklenburg Vorpommern) veröffentlichte in einer Pressemitteilung die Auswertung einer repräsentativen Unternehmensumfrage. 250 Unternehmen in MV wurden befragt zu Veränderungstendenzen für den gesundheitstouristischen Sektor:
“…Als überraschend stellt sich zunächst die Tatsache dar, dass die Belegungen der befragten Hotels in den nachsaisonalen Zeiträumen der Jahre 2003-2006 nicht unter den Werten der Hauptsaison lagen.Dieser Unterschied hat sich ganz im Gegenteil zu der stärkeren hauptsaisonalen Auslastungserwartung sogar in den letzten Jahren zugunsten der Nachsaison prozentual und in absoluten Werten verschoben. Damit kann der Bereich Medical Wellness zu einer touristischen Bedeutung aufsteigen, welche die Touristikbranche mit der ganzjährigen Auslastung ihrer Dienstleistungen verbindet….
Hotels, Kliniken, Pensionen und andere gesundheitstouristische Anbieter nannten mit großem Vorsprung die Verbesserung der Lebensqualität vor anderen Aspekten wie Motivation eines gesunden Lebensstils, ein subjektives Gesundheitsempfinden, eigenverantwortliche Prävention und Gesundheitsförderung.Natürlich finden sich all diese Motivationsbereiche für Medical Wellness in den Erhebungsbefunden wieder und stützen damit die bereits in der Praxis gefundene begriffliche Präzisierung. Dennoch wird nicht nur die Auffassung des Güstrower Untersuchungsteams durch die Unternehmen nachhaltig bestätigt, dass Medical Wellness umfassender gesehen wird als Gesundheit. Denn Lebensqualität umfasst neben gesundheitlichen auch persönliche, soziale, kulturelle und emotionale Momente, die mit Medical Wellness nicht zuletzt auch von den Unternehmen verbunden werden….
Neues hingegen liefern die Befunde hinsichtlich der Extrahierung relevanter Urlaubsprofile für gesundheitstouristische Leistungen. Hier liegen mit mehr als 80% die Facetten von Aktivurlaub deutlich über den Rehabilitationsangeboten, die bisher sehr stark auf Medical Wellness zurückgeführt wurden….”
Die Autoren Prof. Dr. Gustav Burosch und Prof. Dr. Torsten Fischer wiesen auch auf die Tendenz hin, dass Medical-Wellness-Angebote “vorwiegend von Singles im Alter zwischen 40-60 Jahren wahrgenommen” werden. “Deutlich unterrepräsentiert ist dagegen die Altersgruppe der über 60jährigen.”
FAZIT: Der Trend, Urlaub und Medical-Wellness zu kombinieren, steht also erst am Anfang. Im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern wird diese Entwicklung sicher positiv aufgenommen, denn wo kann man besser “ganzheitlich” Urlaub machen, als an der frischen, gesunden Ostseeluft?!
Sind Sie neugierig geworden und möchten gern mehr erfahren über Urlaub & Gesundheit?
Dann schauen Sie doch hier mal vorbei: www.medicalreisen.de
oder hier: www.praeventions-hotels.de
Ihr ruegenerleben.de – Team
P.S. Viele touristische Anbieter an der Ostseeküste haben diesen Trend erkannt und ihre Angebote auch schon entsprechend strukturiert, z.B. fand erst kürzlich die erste Kneippiade Rügens in Göhren statt. Viele Hotels bieten mittlerweile spezielle Präventionsarrangements, Kuraufenthalte und Angebote mit deutlich gesundheitstouristischem Charakter an (Ayurveda, Yoga, Tai Chi, Quigong, Ernährungsberatung etc.)
Geschrieben am25. Mai 2007 in Allgemein | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Je näher der G8 in Heiligendamm rückt, desto ungemütlicher wird es. Pro und Contra – Demonstrationsrecht und Postdurchsuchungen, Sonderausweise und Sicherheitskräfte, Befürworter und G8-Gegener jeglicher Couleur – das Ganze natürlich durch die Medien opulent zu- und aufbereitet. Schon jetzt kochen die Gemüter hoch, will jeder den anderen in seine Schranken weisen und SEINE, die RICHTIGE Meinung durchsetzen.
Hoffentlich wissen sich die G8-Gegner zu schützen gegen anarchistisch angehauchte Hobby-Störenfriede, die als Clacqueure in den eigenen Reihen vielleicht die Stimmung “anheizen” und andere zu Unüberlegtem verleiten!?!
Und hoffentlich lassen sich die Sicherheitskräfte nicht durch die allgemein geschürte Nervosität anstecken und handeln ruhig und besonnen!?
Die Ostseeküste und das Land Mecklenburg-Vorpommern können keine negative Publicity gebrauchen, ich erinnere mich in diesem Zusammenhang (ungern!) an Rostock-Lichtenhagen.
Geschrieben am25. Mai 2007 in Allgemein | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
“Wir dürfen von Menschen nichts verlangen, was ihr Geist und ihr Körper nicht hergeben.”
Große Worte von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. Meint er nun MIT Doping oder OHNE Doping?!
Der Sport ist doch sicher schon lange zweitrangig, es geht ums große Geld. Und zwar nicht nur im Radsport. Da wird schon hier und da mal nachgeholfen, um gewisse Ziele zu erreichen. Und – Hand aufs Herz – die Doping-Geständnisse von Aldag und Zabel haben die Quoten der öffentlich-rechtlichen Sender sicher nicht abstürzen lassen, oder?!
Schade nur, dass man wirkliche Sportfans (gerade auch Jugendliche und Kinder) ihrer Ideale beraubt. Denn sollten wir nicht froh sein über jedes Kind, das sich dem Sport zuwendet statt Alkohol, Drogen und Kriminalität?!
Ihr ruegenerleben.de – Team
Geschrieben am24. Mai 2007 in Allgemein | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Im Hinblick auf das bevorstehende Pfingstfest veröffentlichte MVRegio eine Pressemitteilung und warnte vor Staus und hohem Verkehrsaufkommen auf den Ostseeautobahnen und den Bundesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern. Unter anderem wird der MV-Innenminister Lorenz Caffier zitiert: “Planen Sie für Ihren Pfingstausflug einfach ein wenig mehr Zeit ein und fahren Sie aufmerksam und rücksichtsvoll. Halten Sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und nehmen Sie besonders Rücksicht gegenüber Radfahrern und Bikern. Raserei und Leichtsinn haben auf unseren Straßen nichts zu suchen.”
Ein recht lapidares Geplänkel – ist es nicht sinnvoller, rechtzeitig brauchbare Hinweise zu geben?
Wir empfehlen:
1. Nutzen Sie Alternativstrecken, wie Landstraßen. Die sind nicht so stark befahren und man lernt ganz nebenher auch die entlegenen, reizvollen Winkel unseres Landes kennen.
2. Fahren Sie zu “unüblichen” Zeiten, z.B. ganz früh morgens, spätabends oder sogar nachts.
3. Nutzen Sie die oftmals auch ausgewiesenen “touristischen Nebenstrecken” (z.B. die Fähre Stahlbrode-Glewitz statt des Rügendamms).
4. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit einem regionalen Radiosender (hier werden nicht nur aktuelle Staus und Verkehrsbehinderungen, sondern auch Blitzer bekanntgegeben).
5. Informieren Sie sich vor Fahrtantritt über Brückenöffnungszeiten (Rügendamm) und Fahrpläne der Fähren (Weisse Flotte).
6. Bedenken Sie bei Ihrer Reiseplanung auch den bevorstehenden G8-Gipfel in Heiligendamm. Sicher wird in dieser Region auch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen sein.
Das ruegenerleben.de – Team wünscht allen Ostseeurlaubern eine stau- und stressfreie Anreise, ein schönes Pfingstwochenende und natürlich tolles Wetter!
P.S. An alle Einheimischen: Bitte lassen Sie Rücksicht walten gegenüber Ortsunkundigen – Sie wären als Rüganer auch froh, wenn Sie in der Stuttgarter oder Dresdener Innenstadt nicht von Hupkonzerten begleitet würden!
Geschrieben am22. Mai 2007 in Allgemein, Presse | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Die dpa veröffentlichte heute eine Pressemitteilung, in der es um die Forschungsplattform (“Fino II”) für “künftige Offshore-Windkraftanlagen” geht. Diese soll laut dpa am Mittwoch ihren Betrieb 40 km nordwestlich der Insel Rügen ihren Betrieb aufnehmen.
Zitat: “Mit der Forschungsstation ‘Fino II’ sollen die Auswirkungen der maritimen Windkraftnutzung auf Flora und Fauna erforscht und grundlegende technische und ökologische Messdaten ermittelt werden, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) am Dienstag in Schwerin. Der Messturm soll Daten liefern, um Offshore- Anlagen möglichst optimal in die Umwelt zu integrieren. Im Jahr 2005 wurde in unmittelbarer Nähe der Forschungsplattform der Bau des Windparks ‘Kriegers Flak’ mit bis zu 80 Windrädern genehmigt….Das für die Genehmigungen zuständige Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat bisher drei Windpark-Projekte in der Ostsee außerhalb der Zwölf-Seemeilen-Zone genehmigt. Für sechs Projekte laufen derzeit die Genehmigungsverfahren….Im September 2006 wurde im Arkona-Becken vor Rügen eine weitere, durch den Energiekonzern Eon finanzierte Plattform errichtet. Dieser Messturm soll Daten speziell für ein zweites, vor Rügen geplantes Windparkprojekt liefern.”
KOMMENTAR:
1. Sind Offshore-Windkraftanlagen für potentielle Investoren so interessant, weil man hier keinem Landbesitzer (z.B. Bauern) Pacht zahlen muss?
2. Sind die Auswirkungen auf die Natur (riesige Betonfundamente, die im Meeresboden verankert werden müssen, die Lärmbelästigung und Irritierung der Wildtiere) geringer, weil die Anlage weit genug auf der Ostsee ist, um das Prinzip “Aus-den-Augen-aus-dem-Sinn” zu erfüllen?
3. In welchem Zusammenhang stehen die zu erwartenden Messdaten und -ergebnisse mit der die Forschungsplattform beauftragenden und/oder finanzierenden Institution?
Fragen über Fragen – aber am wichtigsten für mich: Wie werde ich meinen Kindern und Enkeln erklären (vielleicht in zwanzig oder dreißig Jahren?), dass eines der schönsten Meere “damals” für einen “guten Zweck” (nämlich die Nutzung regenerativer Energien) mit Wäldern von Windmühlen zubetoniert wurden, ohne dass sich mal jemand über die Entsorgung der veralteten Windkraftanlagen Gedanken gemacht hatte!
Ihr ruegenerleben.de – Team
Geschrieben am21. Mai 2007 in Allgemein | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Natürlich war es verlockend, das vergangene Wochenende forderte ja geradezu auf zum Ostseeurlaub auf Rügen, Usedom und Darß. Der Brückentag machte einen Kurztrip nach MV für Viele überhaupt erst interessant oder möglich. Dann aber am Sonntag wieder die Stauwelle: mehr als 20 km Stau vor dem Rügendamm, Wartezeiten an den Fähren und zähfließender Verkehr machten die Heimreise nicht nur für Rügenurlauber zur Geduldsprobe. Auch auf den entsprechend frequentierten Autobahnen (A 20, A 19, A 24, A 10, A 11) nervte das hohe Verkehrsaufkommen (vor allem, wenn man weiß, dass man noch ein paar Hundert Kilometer vor sich hat). Und die Wärme (besonders auf dem Festland) tat ein Übriges.
Gibt es hier keine Möglichkeit der Abhilfe?! Kann man nicht z.B. die Ampel in Altefähr in weiser Voraussicht solcher “Stoßzeiten” abschalten und den Verkehr durch die Polizei regulieren?!
Oder sind wir hierzulande nicht darauf angewiesen, dass der Urlauber vielleicht auch ein zweites und drittes Mal nach Rügen kommt?!
Vielleicht sollte man damit mal beginnen, sonst brauchen wir uns bald um die vieldiskutierten “saisonverlängernden Maßnahmen” auf Rügen gar keine Gedanken mehr zu machen!
Geschrieben am20. Mai 2007 in Allgemein | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Gipfelkritiker beantragten Eilverfahren gegen Demonstrationsverbot
Die Sicherheitsmaßnahmen zum G8 in Heiligendamm stoßen immer wieder auf enorme Kritik. Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler und der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) sehen dadurch das Demonstrations¬recht in Gefahr. Die Bundesregierung wies aber die Kritik an mangelnder Demonstrationsfreiheit rund um den Gipfel erneut zurück. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte in einem Interview, dass es am Rande des Gipfels sehr große Demonstrationen geben werde. Um vom 6. – 8. Juni einen störungsfreien Ablauf zu garantieren, sind ein zwölf Kilometer langer Zaun und eine zwei bis sechs Kilometer breite Bannmeile rund um Heiligendamm geplant. Vom 5.- 8. Juni gilt in dieser Zone ein Versammlungsverbot.
Die Organisatoren des ursprünglich für den 7. Juni geplanten Demomarsches gehen gerichtlich gegen die angekündigte kilometerbreite Bannmeile um den G8-Veranstaltungsort vor. Die Gipfelkritiker beantragen gestern beim Verwaltungsgericht Schwerin ein Eilverfahren.
Die Polizei in Schwerin bereitet sich auf Großeinsätze am 2. Juni vor. Bis jetzt sind sieben Demonstrationen angekündigt. Unter anderem handelt es sich um einen Aufmarsch der NPD sowie Veranstaltungen und sechs Versammlungen dagegen.
Geschrieben am15. Mai 2007 in Allgemein | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Die Vorbereitungen haben begonnen, auch in diesem Jahr wird der legendäre Pirat Klaus Störtebeker wieder Rügens Küsten unsicher machen. “Gottes Freund und aller Welt Feind” wird sicher auch in diesem Jahr auf der idyllischen Naturbühne Ralswiek tausende von Besuchern in seinen Bann schlagen. Die Premiere des disjährigen Freibeuterspektakels unter dem Titel “Verraten und Verkauft” wird am 23. Juni stattfinden. Die Proben haben bereits begonnen. Übrigens: der ehemalige Störtebeker-Darsteller Norbert Braun (er mimte den Seeheld von 1990-2000) kehrt in diesem Jahr nach Ralswiek zurück, er spielt “Leibwächter Kielberg”, einen der Gegner Klaus Störtebekers (auch in diesem Jahr wieder dargestellt von Sascha Gluth).
Geschrieben am14. Mai 2007 in Allgemein | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Seit heute 06.00 Uhr existiert ein erstes See-Sperrgebiet an der Ostseeküste Heiligendamms. Es umfasst aber “nur” die direkte Umgebung des G8-Tagungsortes. Vom 3. bis 9. Juni wird es auf 21 km (Breite) und bis 14 km (Länge) ins Meer erweitert. Kein Angeln, kein Segeln, keine Ausnahmegenehmigung.
Das erinnert mich direkt an früher, als man von den Grenzposten zur Rede gestellt wurde, wenn man sich nach Sonnenuntergang noch am Ostseestrand aufhielt…