Insel Rügen Buchen
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“Rügen im Winter – ‘da brennt der Himmel!”

Geschrieben am24. Januar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare

Die Insel Rügen in dere kalten Jahreszeit erleben – was noch vor einigen Jahren als Geheimtipp galt, ganz großen Naturfreunden, Künstlern oder unheilbaren Rügen-Liebhabern vorbehalten war, ist lange kein Geheimnis mehr. Immer mehr Urlauber entdecken die wahre Schönheit Rügens (die unabhängig von Jahreszeit und Wetter ist) für sich.
“Rügen im Winter – ‘da brennt der Himmel!” So der Beitrag im Spiegel zum Thema: “Winter auf der Insel Rügen”.
Ob hier im Winter überhaupt etwas los ist?
Schauen Sie doch mal ins ruegen-aktuell Da finden Sie Veranstaltungen, Neuigkeiten und Wissenswertes über Rügen, die Rüganer und aktuelle Angebote. Das ruegen-aktuell bekommen Sie auch im Zeitschriftenhandel (oder Sie schauen auf der Internationalen Grünen Woche mal in der Mecklenburg-Vorpommern-Halle am Rügen-Stand vorbei). Auf der Reisemesse in Hannover (26.-30.01.2008) sind übrigens auch Rüganer vor Ort, um Rügen-Produkte zu präsentieren.

Ihr ruegenerleben.de-Team

“Rügen muss autonom bleiben!”

Geschrieben am23. Januar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | 1 Kommentar

So der Titel eines Aufrufs von “Ihr Malte” auf leipzig-seiten.de
Er beginnt ganz nett mit einer geschichtlichen Einführung, in der die Historie Rügens, Hiddensees und Stralsunds kurz angeschnitten wird, ab der Mitte jedoch wird es konfus.
Sehen wir einmal von der (zuweilen haarsträubenden) Interpunktion und einigen Fehlern in Orthografie und Ausdruck ab, bleiben immer noch inhaltliche Fehler übrig – selbst, wenn man beide Augen ganz fest zudrückt.
1. Lieber “Malte”, Rügen ist nicht “autonom”, könnte es unter den derzeitigen Umständen gar nicht sein! So toll laufen die Geschäfte im Inseltourismus auch nicht, dass eine ganze Insel davon leben könnte (Einwohnerzahl geschätzt 65000-70000)!
2. “…Auch können wir uns selbst verwalten und brauchen keine Verwaltung aus Rostock wie zu DDR – Zeiten oder jetzt in Schwerin…”
So?! Können wir das? So sicher sind wir da nicht. Hat es nicht eher den Anschein, als wenn Rügen immer mehr “armverwaltet” wird?! Ohne das Land Mecklenburg-Vorpommern klarkommen?! Mit null Industrie, (zu) wenig Handwerk und einer Menge Tourismus, der sehr stark saisonalen Schwankungen unterliegt?!
Das, lieber “Malte” muss ein tolles Konzept sein…!

einen schönen Feierabend wünscht das ruegenerleben.de-Team

Die Insel Rügen in den Schlagzeilen…

Geschrieben am23. Januar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare

Gleich mehrfach macht die größte deutsche Insel derzeit wieder von sich reden. Auf verschiedenen Messen präsentieren sich derzeit touristische Anbieter Rügens – Hotels, Pensionen, Fremdenverkehrsvereine und präsentieren ihre Angebote: Rügener Produkte, Urlaubsangebote, Last-Minute-Arrangements für die Vorsaison. So z.B. am letzten Wochenende in Ostwestfalen auf der Reisemesse in Bad Salzuflen, vom 18. bis 27. Januar auf der Internationalen Grünen Woche 2008 in Berlin, vom 26. bis 30. Januar auf der ABF in Hannover und demnächst (9. bis 17. Februar 2008) auf der Leipziger Reisemesse.
Aber es gibt auch negative Schlagzeilen: die erneuten Küstenabbrüche am Kap Arkona zum Beispiel. Steilküstenabbrüche sind auf Rügen nicht so ungewöhnlich, wie sich dies in der derzeitigen Berichterstattung anhört. Durch Erosion, starke Temperaturschwankungen und außergewöhnlich hohe Niederschlagsmengen werden oftmals Mergel- und Gesteinsmassen gelockert, gelöst und stürzen die Küsten herab. Jedoch geschieht dies oft in kleineren Mengen, an einsamen Küstenabschnitten oft tagelang unbemerkt. Spektakulär wirken daher die Schlagzeilen, wenn größere Abbrüche an den Rügenschen Küsten bekannt werden, so wie 2005 Teile der Wissower Klinken abbrachen oder der jüngste Abbruch am Kap Arkona Teile des slawischen Burgwalls mit in die Tiefe riss – sehr zum Leidwesen der Archäologen, die hier noch Fundstätten von Relikten der Slawen und/ oder Ranen vermuten.
Sicher ist nicht auszuschließen, dass in den nächsten Tagen noch weitere Teile der Küste abrutschen, daher wurden Strand und Uferabschnitte bereits weitläufig abgesperrt und bleiben unzugänglich.

Ihr ruegenerleben-Team

“Über 100-jährige Fotos der Steilküste aufgetaucht”

Geschrieben am8. Januar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | 2 Kommentare

Eine Pressemitteilung des “Nationalparkzentrum Königsstuhl” berichtet von der außergewöhnlichen “Spende” – ein außergewöhnlicher Glücksfall, nicht nur für Urlauber, sondern allgemein eine Bereicherung für die Insel Rügen. –
Drei Fotos, aufgenommen in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts, zeigen die Wissower Klinken, den Königsstuhl und den Kollicker Bach. Diese Fotos, die aus einem Nachlass stammen, wurden dem Nationalparkzentrum geschenkt. Hier der ganze Artikel:
“Außergewöhnliche Spende zum Jahresbeginn: Das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL erhält drei Originalfotos. Zu sehen sind darauf die Wissower Klinken, der Königsstuhl und der Kollicker Bach. Die Fotos wurden um das Jahr 1894 aufgenommen und stammen aus einem Nachlass.
Die Spende
Johanna Pausinger wollte die drei Originalfotos der Rügener Steilküste in guten Händen wissen. ‘Ich hoffe, das Nationalpark-Zentrum damit bereichern zu können’, äußerte die Spenderin in einem Brief an das Besucherzentrum in Deutschlands kleinstem Nationalpark. Die Fotografien stammen aus dem Nachlass ihres Großvaters Prof. Dr. Heinrich Mayr, einem hervorragenden und weit gereisten Wissenschaftler.
Die Geschäftsleitung und sämtliche Mitarbeiter des Nationalpark-Zentrums sind von der unverhofften Gabe begeistert. Die Fotografien sind eine Bereicherung des Nationalpark-Zentrums, so der Geschäftsführer Ulf Steiner. Besonders die Ansicht der Wissower Klinken, die im Februar 2005 abgebrochen sind, ist ein wirklicher Fund. Aber auch die anderen beiden Bilder sind aufgrund ihrer Datierung und Ästhetik etwas, was das Nationalpark-Zentrum in Ehren halten wird.
Der Erblasser
Heinrich Mayr, Dr. philos. et oec. Publ., o.ö. Professor der forstlichen Produktionslehre an der Königl. Universität zu München, geb. am 20. 10. 1854 in Landsberg, genoss infolge seines umfassenden Wissens durch Studium und Forschungsreisen quer über den Erdball hohe akademische Anerkennung.
Außer fast allen europäischen Ländern, besuchte er die USA, Kanada, den Nahen Osten, China, Indien sowie Japan.
Einer Einladung der forstlichen Abteilung der Kaiserlichen Universität in Tokio zufolge reiste er ein spätes Mal nach Japan, um dort die Professur über Waldanbau und –pflege zu übernehmen(1888 – 1991). Ein halbes Jahr als Gast der Universität Moskau erbrachte ihm die hohe Auszeichnung des farbenprächtigen St. Anna-Ordens. Weitere Ehre wurde ihm zuteil, als er 1903 die Prinzen Rupprecht und Georg von Bayern auf ihrer Weltreise begleiten durfte.
Einige Bücher mit sehr vielen handgefertigten Skizzen, Zeichnungen und Photografien, wie „Fremdländische Wald- und Parkbäume für Europa“ oder „die Waldungen Nordamerikas“, aber auch viele Schriften und Aufsätze in Zeitschriften interessierter Leser festigten seinen Ruf. Sicherlich auch die Anlage und Betreuung des 40 ha großen forstlichen Versuchsgarten in Grafrath. Am 22.01.1911 beendete eine heimtückische Tropenkrankheit sein schöpferisches Leben.
Die Abbildungen
Prof. Dr. Mayr gelangte in den Besitz der Fotos, als er schon Professor an der Universität von München war. Seinem Lebenslauf ist zu entnehmen, dass er in der Zeit seiner Professur in München u. a. das Baltische Meer bereiste, wo er diese Fotos erworben haben muss.
Es handelt sich um zwei Aufnahmen im Format 270×210 mm, die beide Dr. E. Mertens & Cie. aufgenommen hat. Die Abbildung der Wissower Klinken ist auf 1894 datiert, die Abbildung des Königsstuhls weist keine Datierung auf. Beide sind auf festem, schwarzem Pappkarton aufgebracht und wurden von der Franz Wittenhagen`s Buchhandlung in Stettin vertrieben.
Das dritte Bild im Format 148×96 mm zeigt die Steilküste am Kollicker Bach im Jahr 1896. Es ist erschienen im Verlag Römmler & Jenas, K.S. Hof-Photogr. in Dresden und ist ebenfalls auf festen Karton gezogen.
Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL
‘Wir machen Unsichtbares sichtbar’ – unter diesem Motto bietet das moderne Besucherzentrum im Herzen des Nationalparks Jasmund ein Naturerlebnis der besonderen Art. Zum breit gefächerten Angebot zählen Erlebnis-Ausstellung, Multivisions-Kino, Königsstuhl, Familien-Bistro, Wald-Spielplatz, Wechselausstellungen und vieles mehr.”

Quelle: openpr.de

KOMMENTAR: Toll, dass die Fotografien von Frau Pausinger dem Nationalparkzentrum “vermacht” wurden und somit der Insel Rügen. So ist sichergestellt, dass auch zukünftige Generationen diese sicher sehr seltenen Zeugnisse vergangener Zeiten noch bewundern können.

das ruegenerleben-Team

“Zurück in den Schoß der Natur . Succow-Stiftung übernimmt neue Flächen”

Geschrieben am7. Januar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare

So der Titel einer auf mvregio veröffentlichten Pressemeldung vom 6. Januar 2008. Der Gründer der Stiftung, Michael Succow, engagiert sich auch in Mecklenburg-Vorpommern für die Erhaltung der Natur.
Hier der ganze Artikel:
“Im Naturschutzgebiet Lanken am südlichen Ufer des Greifswalder Boddens knarren die Äste, es raschelt in den Sträuchern, Nebel wabert um die Buchenstämme.
Ein Waldspaziergang wird hier seit Herbst 2007 dank der Michael-Succow-Stftung zu einem sinnlichen Erlebnis mit großem Erkenntniswert. Seitdem führt ein Drache als Symbol für das Werden und Vergehen in der Natur durch das 50 Hektar große Waldstück. Im ‘Drachenwald’ gelangt der Besucher zunächst in das Schattenreich der Buche, dringt in das Pionierreich der Kiefer vor, um dann im moorigen Wasserreich der Erle Gefahr zu laufen, nasse Füße zu bekommen. Im Jahr 2003 übernahm die Stiftung des Alternativen Nobelpreisträgers Michael Succow (Foto) dieses und zwei weitere Gebiete von der BVVG (Bodenverwertungs- und- verwaltungs GmbH). Unter Obhut der Stiftung werden das Naturschutzgebiet Lanken, der Goor auf Rügen und das Bollwinfließ in der Schorfheide seitdem einer ungestörten Entwicklung überlassen.
Neun Jahre nach ihrer Gründung, Ende 2007, hat die Stiftung den Zuschlag für sechs weitere Flächen in Mecklenburg-Vorpommern und zwei Seen in Brandenburg erhalten. In den nächsten Monaten und Jahren führt die Stiftung damit rund 300 weitere Hektar BVVG-Flächen wieder zurück in den Schoß der Natur.
Rechtliche Grundlage sind das Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) und künftig die Regelungen über das “Nationale Naturerbe”, auf deren Basis die BVVG ehemals DDR- volkseigene Landwirtschafts- und Forstflächen kostenlos an Länder und Stiftungen überträgt. ‘Diese Gebiete – in Mecklenburg-Vorpommern seit 2001 rund 9800 Hektar – sollen damit langfristig als schützenswerte Gebiete gesichert werden’, sagt BVVG-Sprecherin Constanze Fiedler. Mit dem Erwerb entzieht die Succow-Stiftung die Gebiete konsequent wirtschaftlichen und finanzspekulativen Interessen.
‘Die neu übernommenen Wald-, Moor und Ackerflächen sollen im Geiste der Stiftung zu historischen Kulturlandschaften zurückgebaut oder einer ungestörten Entwicklung überlassen werden’, berichtet der Stiftungsgründer und Vater der Nationalparks. Dabei verfolgt Succow wie 1990, als auf seine Initiative kurz vor dem Untergang der DDR rund sieben Prozent des ostdeutschen Territoriums unter Schutz gestellt wurden, sein ureigenstes Ziel: Die Flächen langfristig vor einem wirtschaftlichen Raubbau zu sichern.
Eines der Gebiete ist ein rund 50 Hektar großes Waldareal mit Adlerbrutplätzen im Trebeltal (Nordvorpommern). Hier soll ein noch mit Fichten und Kiefern durchsetzter Hangwald wieder zu dem ursprünglichen, dichten und urwüchsigen Laubwald heranwachsen. ‘Dieser Wald mit bis zu 400 Jahre alten Laubbäumen soll den Raubvögeln künftig ideale Brut- und Lebensbedingungen bieten’, sagt Succow. Weitere Gebiete wie der Palmer Ort, eine Halbinsel südlich des vorpommerschen Devins, oder die Kooser Wiesen liegen am Ufer des vorpommerschen Boddengewässers. Die früher intensiv genutzten Ackerflächen sollen entweder zu extensiven Weideflächen und damit zu einem Lebensraum für seltene Vögel und Pflanzen oder sukzessive – wie der Palmer Ort – zu einem Refugium des naturnahen Qualitätstourismus umgestaltet werden.
‘Gewinne erwirtschaftet die Stiftung mit den Flächen nicht’, erklärt Succow, der 1999 mit dem Nobel-Preisgeld von 100 000 DM (rund 50 000 Euro) die Stiftung gründete. Die Übernahme der BVVG-Flächen steht finanziell eher auf der Soll- als auf der Habenseite. Rund 30 Euro muss die Stiftung laut Succow dafür pro Jahr und Hektar an Grundsteuern, Abgaben für den Wasser- und Bodenverband oder auch an Notariatskosten berappen. Zudem plant die Stiftung in einigen Gebieten, Aussichtsplattformen oder Natur-Themenpfade für die Besucher zu errichten.
Seit Gründung hat sich das Stiftungskapital mit einer aktuellen Summe von rund 173 000 Euro mehr als verdreifacht, wie Succow berichtet. Die Hauptaktivitäten der Succow-Stiftung liegen mittlerweile im Ausland, in Aserbaidschan, China und Russland, wo mit Succows Hilfe mittlerweile mehr als 20 Nationalparks initiiert wurden.
Im Mai 2008 will die Stiftung im Goor auf Rügen einen Themenpfad der ‘Muße und Erkenntnis’ eröffnen. Hier soll der Besucher dann entlang unterschiedlichster Waldtypen, imposanten Bäumen, Hügelgräbern und einstigen Siedlungsflächen, das Natur- und Kulturerbe der Insel hautnah erleben können.”
Quelle MVregio.de
KOMMENTAR: Nicht das Schlechteste, was den entsprechenden Regionen (auch hier in Mecklenburg-Vorpommern) geschehen kann, oder?!
das ruegenerleben.de-Team

Fährverbindung von Rügen nach Kaliningrad

Geschrieben am7. Januar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare

Bereits im Dezember wurde angekündigt, dass es wieder eine direkte Fährverbindung von Deutschland nach Kaliningrad gibt. Einmal pro Woche bietet die Reederei DFDS Lisco mit dem Fährschiff “MS Vilnius” die Fahrt vom Fährhafen Sassnitz-Mukran (Insel Rügen) nach Baltijsk (früher Pillau/ Ostpreußen) an. Jeden Donnerstag um 16.00 Uhr geht es von Rügen aus auf Fahrt Richtung Baltikum, die Überfahrt dauert rund sechzehn Stunden. Die Rückfahrt der “Vilnius” nach Mecklenburg-Vorpommern startet dann am Freitag um 18.00 Uhr ab Baltijsk. Nach langer Pause gibt es wieder eine direkte Fährverbindung zwischen Deutschland und dem heute zu Russland gehörenden Gebiet Kaliningrad im früheren Ostpreußen.


Hier
finden Sie die aktuellen Tarife

das ruegenerleben.de-Team

Rügen bekommt neuen Gourmet-Koch…

Geschrieben am7. Januar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare

…Ralf Haug, seit April 2007 Küchenchef im Bansiner Hotel “Atlantic” (Insel Usedom), “wechselt” auf die Insel Rügen. Ab April diesen Jahres wird der vom Gault-Millau hochdekorierte Spitzenkoch im Ostseebad Binz seine Künste unter Beweis stellen. Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Wir sind gespannt…

das ruegenerleben.de-Team

Rügen-Urlaub rechtzeitig buchen

Geschrieben am7. Januar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare

Das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel haben wir alle hinter uns, der Arbeitsalltag hat uns wieder. Zu den guten Vorsätzen für das Jahr 2008 ist bei vielen noch der nach sportlicher Betätigung, Gewichtsabnahme und gesünderer Ernährung hinzugekommen – wie jedes Jahr nach den Feiertagen. Ein anderer Aspekt rückt derzeit immer mehr in den Fokus: die Planung der wichtigsten Jahreszeit 2008 – der Urlaub. Auch auf der Insel Rügen gehen wieder vermehrt Anfragen ein, viele Hotels haben jetzt schon Osterspecials veröffentlicht, erfahrungsgemäß werden sicher auch Christi Himmelfahrt (in diesem Jahr am 1. Mai) und Pfingsten wieder beliebte Kurz-Urlaubs-Termine für einen Ausflug auf die Insel Rügen sein.
Haben Sie Ihren Urlaub schon geplant? Wir empfehlen, den Rügenurlaub rechtzeitig zu reservieren, vor allem die Ferienzeiten sind oft frühzeitig ausgebucht. Natürlich sind wir auch immer interessiert an Ihren Reiseberichten – Was haben Sie erlebt im Ostseeurlaub, welche Highlights und Sehenswürdigkeiten empfehlen Sie, was ist auf Rügen ein absolutes “Muss” an Ausflugszielen?
Natürlich stehen wir auch gern mit Rat und Tat zur Seite, schreiben Sie uns an redaktion@ruegenerleben.de!

Ihr ruegenerleben-Team

Politik und Wahlkampf

Geschrieben am7. Januar 2008 in Allgemein, Presse, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare

Eine neue Diskussion erhitzt die Gemüter Deutschlands. Von “Warnschussarrest” ist die Rede und von “geschlossenen Erziehungscamps mit ‘therapeutischem Gesamtkonzept“. Anlass ist der Überfall eines 20-jährigen Türken und eines 17 Jahre alten Griechen auf einen Münchner Rentner, bei dem diese den alten Mann brutal zusammengeschlagen hatten.
“Financial Times Deutschland” – “Regierung prüft härteres Jugendstrafrecht”
“Die Welt” – “Bosbach attackiert Justizministerin Zypries”
“Hamburger Abendblatt” – “Senator Nagel: Mehr junge Gewalttäter in Erziehungscamps”
“Die Welt” – “Kauder will Erziehungscamps für junge Straftäter”

KOMMENTAR: Ist das “Wegsperren” der jugendlichen Straftäter sinnvoll (aus den Augen, aus dem Sinn?!). Woher kommt denn die Gewaltbereitschaft vieler Jugendlicher? Gibt es da vielleicht Zusammenhänge zu gewaltverherrlichenden Computerspielen, an denen die Hersteller “gewaltig” verdienen?! Wenn doch die Kinder und Jugendlichen von heute das Produkt der Erziehung durch die Gesellschaft sind, dann sollte wohl an anderer Stelle etwas getan werden, oder?!

Ihr ruegenerleben.de-Team

P.S. Herzlich willkommen auf der Insel Rügen!

Vogelgrippe “in aller Munde”?

Geschrieben am3. Januar 2008 in Allgemein, Presse, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare

Das Thema “Vogelgrippe” macht mal wieder die Runde. Und der Verdacht – sie ist in aller Munde!

“Vogelgrippe durch Entenbraten?” schrieb der Focus am 28.12. – da war es dann wohl zu spät, das Weihnachtsessen umzuplanen…
Hier der vollständige Artikel

Aufrütteln (bzw. schocken) wollte man wohl auch bereits am 15.12. in der “Welt”:
“Die Vogelgrippe hat Brandenburg erreicht”
Besonders interessant hier: “…Die Tierärzte wurden von einer „Taskforce“ des Agrarressorts – bestehend aus drei weiteren Veterinären – verstärkt, um Geflügelbestände in der Umgebung zu überprüfen. Dort gebe es jedoch keine Großbetriebe. Die betroffene Kommune wollte Schuster – wie in solchen Fällen üblich – nicht nennen….”
Wie in solchen Fällen üblich?! Davon war im Februar 2006 auf Rügen nichts zu merken…

Und hier noch ein interessantes Forum zum Thema…:
“Rabenforum”

das ruegenerleben-Team