Geschrieben am18. Februar 2008 in Allgemein | add to del.icio.us von engel | Keine Kommentare
Das Seebad Breege – Juliusruh: Erholsamer, naturnaher Urlaub ist hier garantiert
Nur in wenigen Gegenden Rügens erfährt man so konzentriert das Gefühl, sich auf einer Insel zu befinden, wie in Breege und Juliusruh. Die Schaabe mit ihren Kieferwäldern und dem feinsandigen Strand ist eine natürliche Landbrücke zwischen den Halbinseln Jasmund und Wittow. Sie trennt auch den Großen Jasmunder Bodden und die Ostsee. Schon im 18. Jahrhundert hat Julius von der Lancken erkannt, dass dieser Platz zwischen den Wassern der ideale Ort für eine Sommerresidenz ist. Nach ihm bauten zahlreiche begüterte Investoren Hotelvillen in diesem frühen Seebad der Insel Rügen…
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Geschrieben am17. Februar 2008 in Allgemein | add to del.icio.us von engel | Keine Kommentare
Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den europäischen Top-Regionen des Tourismus.
Mecklenburg-Vorpommern sei auch 2007 wieder das beliebteste Sommer-Reiseziel der Deutschen gewesen und zähle einer internationalen Studie zufolge inzwischen zu den europäischen Top-Regionen im Tourismus. Das alles zeige, dass sich die beständigen Investitionen in die touristische Infrastruktur rentierten. Ziel der Landesregierung sei es, die erfolgreiche Tourismuspolitik fortzusetzen. Als Schwerpunkte nennt man weitere Investitionen in die touristische Infrastruktur, z.B. in den Ausbau der Radwege. Die “Radtourismus- und Radwanderwegeoffensive†unter Beteiligung der Landkreise und kreisfreien Städte, die im Juli ins Leben gerufen wurde, solle hier wichtige Impulse setzen.
MV und Rügen erleben mit dem ruegenerleben.de-Team
Geschrieben am15. Februar 2008 in Allgemein | add to del.icio.us von engel | Keine Kommentare
Mecklenburg-Vorpommern könnte seinen Strom- und Wärmebedarf einer Studie der Freien Universität Berlin zufolge komplett mit erneuerbaren Energien decken. Bisher sind es nach Angaben des Schweriner Umweltministeriums 14 Prozent. Der Studie zufolge gibt es auch in anderen Bundesländern ein großes ungenutztes Potenzial von erneuerbaren Energien. So könnten sieben Bundesländer ihren Strombedarf schon heute komplett aus Solar- und Windenergie, Wasserkraft und Biomasse decken, teilte die Forschungsstelle für Umweltpolitik am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität heute mit.
Trotz der vorhandenen Ressourcen und der energiepolitischen und rechtlichen Machbarkeit nutzten die Bundesländer ihre Kompetenzen und Möglichkeiten zu wenig, kritisieren die Forscher. Die Studie hatte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) in Auftrag gegeben, wie es hieß.
MV und Rügen erleben mit dem ruegenerleben.de-Team
Geschrieben am13. Februar 2008 in Allgemein | add to del.icio.us von engel | Keine Kommentare
Nach Angaben des Straßenbauamtes Stralsund wird die vor drei Monaten erneuerte Ziegelgrabenbrücke vom 19. bis 22. Februar jeweils zwischen 19.00 und 1.00 Uhr wegen Schweißarbeiten gesperrt. Der Verkehr wird in diesen Nächten über die neue Rügenbrücke umgeleitet. Fußgänger und Radfahrer können die Überführung jedoch weiterhin passieren. Die defekte Ziegelgrabenbrücke war im Oktober vergangenen Jahres von der Bahn AG durch einen rund 6,5 Millionen Euro teuren Neubau ersetzt worden.
Zuvor wird die neue Rügenbrücke in den Nächten bis zum 13. Februar von jeweils 19.00 bis 2.00 Uhr gesperrt. In dieser Zeit werde die neue Verkehrsbeeinflussungsanlage auf der vier Kilometer langen Strelasundquerung erprobt, teilte die Polizei mit. Der Verkehr werde in dieser Zeit über den alten Rügendamm umgeleitet.
Rügen erleben mit dem ruegenerleben.de-Team
Geschrieben am8. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
“Tourismusstudie: Besonders Seebäder in Mecklenburg-Vorpommern profitieren..”
“..Nach der am Mittwoch vorgestellten 24. Tourismusanalyse der BAT Stiftung für Zukunftsfragen profitiert der Norden besonders davon, dass Deutschland derzeit eine Renaissance als Ferienregion erlebt…”
“..Tourismusgewinner ist dabei eindeutig Mecklenburg-Vorpommern. Zehn Prozent der Inlandstouristen zog es vergangenes Jahr dorthin. Mit seinen alten Ostseebädern aus der Kaiserzeit, wo seit den 90er Jahren die prachtvollen weißen Strandvillen renoviert wurden, lockt die Region mehr Gäste an..”
“..Auch Regenwetter und abstürzende Klippen haben die Anziehungskraft der Regionen von Rügen bis Warnemünde nicht beeinträchtigen können’, sagt Zukunftsforscher Professor Horst W. Opaschowski…”
“..Dabei jagte Mecklenburg-Vorpommern sogar dem Nachbarbundesland Schleswig-Holstein Marktanteile ab…”
Schlagzeilen aus der Welt-online-Ausgabe vom 7. Februar 2008
KOMMENTAR: Schön, dass immer mehr deutsche Urlauber das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern kennen- und schätzen lernen. Die Ostseeküste liegt hierbei auf der Beliebtheitsskala der Urlauber ganz weit vorn. Ob Rügen, Fischland-Darss, Usedom oder Warnemünde – Urlaub an der Ostseeküste liegt voll im Trend…
…NOCH jedenfalls: “Kohlekraftwerk im Touristenparadies”
das ruegenerleben.de-Team
Geschrieben am7. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Nachfolgend ein erneuter Brief vom Wirtschaftsverein Rügen e.V. zur Problematik der gesperrten Brücke Sagard auf Rügen (B 96):
“Wirtschaftsverein Rügen e.V.
Schütt Sassnitz, 07.02.2008
Präsident
Presseinformation
Protest gegen die Verfahrensweise und die „Lösung“ der Brückensperrung B 96 Sagard – auch von Vereinen und Verbänden der Wirtschaft der Insel
Der Wirtschaftsverein Rügen e.V. unterstützt ausdrücklich die Protestinitiative der Sagarder, wie am 6.02.2008 in der OZ zu lesen war !
Dabei wissen wir, dass wir auch im Namen der IHK, des Wirtschaftsrates der CDU und der Kreishandwerkerschaft Rügens sprechen.
Wir machen uns große Sorgen, wie mit Blick auf die eigentlich bereits Ostern 2008 beginnende Tourismussaison die Zeit ohne zusätzliche Schäden überstanden werden soll.
Sowohl die Informationspolitik, aber auch widersprüchliche Aussagen zum Beispiel aus dem Straßenbauamt Stralsund sind zusätzlich zu bemängeln.
Alle Verantwortlichen wissen, dass die Nordstraße und die Einbindungen an die B 96 bzw. die L 30 heute schon nicht nach dem Verkehrsaufkommen gerecht werden. Sie stellen Gefahrenpunkte dar.
Am Montag, den 28. Januar 2008 gegen 16.20 Uhr wurden wir Zeugen einer „Fast – Katastrophe“. Eine lange Schlange von Lkw und Pkw warteten von Sassnitz kommend im Bereich des Bahnüberganges bis zur Rot-gesperrten Ampel auf der B 96. Auf dem Bahnübergang waren zwei sehr lange Sattelauflieger zum Halten gekommen. Die Schrankensignalanlage ging auf „Rot“. Der Zug aus Sassnitz war in der Ferne bereits sichtbar. Wie durch ein Wunder reagierten alle vor und hinter dem Bahnübergang sofort.
Die betroffenen Lkw konnten in letzter Sekunde vor bzw. zurücksetzen. Die Schranken gingen unmittelbar danach herunter
Ich hatte das Handy bereits für einen Notruf herausgerissen.
Ein Unfall mit hohem Sachschaden an gleicher Stelle am 05.02.2008 sollte zusätzlich Beleg für diese unhaltbare Situation sein.
Wie gesagt, noch ist keine Saison.
Wir bitten alle Personen und besonders die betroffenen Gewerbetreibenden, ähnlich wie in Sagard, die zu erwartenden Schäden durch die Umwegsituation aufzulisten und uns zuzuleiten.
Wir werden diese Daten sammeln, entsprechend aufbereiten und mit dem Verantwortlichen für diese Misere auswerten. Helfen Sie sich und uns allen, damit schnellere und verträgliche Lösungen zum Problem erzielt werden können.
Die „Rügenbrücke“ hat gezeigt, dass beste Kompetenz für Planung und Bauen auch auf Rügen ansprechbar ist. Da sollte die relativ kleine Sagarder Brücke wohl kaum eine Herausforderung sein.
Wirtschaftsverein Rügen e.V.
Fax 038392 23321
E-Mail schuett-klaus@t-online.de
Klaus Schütt
Präsident WV Rügen e.V.”
Ihr ruegenerleben.de-Team
Geschrieben am6. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Unsere Recherche im Internet ergab: “Malte” (der Ritter ohne Furcht vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern!) hat wieder “zugeschlagen”. Und ehe der Verdacht aufkommt, wir würden übertreiben – nachfolgend originalgetreu zitiert:
“Rügen. Nachdem es in den letzten Wochen wieder vermehrt zu Abbrüchen an der Steilküste gekommen ist, hat mich meine Neugierde geplagt und ich musste mir vor Ort selbst ein Überblick verschaffen.
Also rein ins Auto und auf zu den Klippen von Rügen, das immer wieder Kreide abbricht ist ja ok, weil dann bleibt die Küste auch schön weiß so wie Sie es aus den Bilderbüchern kennen.
Um an das Zeil zu gelangen gibt es 2 Wege entwederr der normale Weg Richtung Stubbenkammer und dann vom großen Parkplatz mit dem Busshuttel bis direkt vor das Informationszentrum Königsstuhl oder einen entspannten Spaziergang ( sehr gut ausgeschildert ) durch die Wälder in Richtung Hochuferwerg bis zum Königsstuhl. Allerdings war das Wetter eher heiter bis wolkig und in meinen Beinen steckte eine anstrengende Woche, der Bus fiel auch aus weil meine letzte Busfahrt im Frühjahr zum Königsstuhl mir schon wieder den Geruch der Kukidentfraktion in die Nase trieb.Ergo war die Waldhalle mein Ziel. Dorthin zu gelangen ist relativ einfach allerdings nichts für Fahrer von tiefergelegten Autos oder einfachen Normalo-Großstadt auto`s. Sie können es gerne Wagen mir die 3 km durch den Wald zu folgen, sind dann allerding vielleicht einer derjenigen der auf diesem Knüppeldamm im Zweifel eine Ölspur legt wie schon viele andere Urlauber vor Ihnen. Also zur Wegbeschreibung , wenn Sie von Sassnitz in Richtung Stubbenkammer fahren finden sie kurz hinter dem Ortsausgang rechts die Ausschilderung „Waldhalle“ wenn Sie diese verpassen dann noch ein kleines Stückchen weiter gegenüber von der Einfahrt nach Buddenhagen, beim Förster haben Sie ihre 2. Gelegnheit rechts abzubiegen. Sollte das alles viel zu Anstrengend für einen schönen Urlaubstag sein suchen Sie sich in Sassnitz den Parkplatz ‘ Wedding’ und parken Sie dort. Den ganzen Beitrag lesen »
Geschrieben am5. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
So der Titel eines Berichtes auf www.dw-world.de:
“Dort, wo der Maler Caspar David Friedrich im 19. Jahrhundert mit seinem Skizzenblock unterwegs war, steht heute ein modernes Informationszentrum. Hier lernt der Besucher alles über die Entstehung der Kreideküste.
Das Bild ‘Die Kreidefelsen’ gehört zu den berühmtesten Gemälden des deutschen Malers Caspar David Friedrich. Ein Mann steht einsam an den Klippen, der Blick schweift über meterhohe Kreidefelsen auf das Meer. Die Szene ist eingetaucht in romantisches Abendlicht.
Im äußersten Nordosten Deutschlands, auf der Insel Rügen erstreckt sich auf mehr als 15 Kilometern Länge eine der interessantesten Kreidefelsen-Steilküsten Deutschlands. Sie ist Teil des kleinsten deutschen Nationalparks, Jasmund, der seit 1990 besteht. Neben den Kreidefelsen prägen Rotbuchenwälder, Wiesen und Moore diese 30 Quadratkilometer große naturbelassene Fläche.
Mit 118 Metern ist der so genannte Königsstuhl der größte Kreidefelsen und war schon immer ein Anziehungspunkt für Touristen. Vor drei Jahren wurde dort ein neues Informationszentrum errichtet.
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Geschrieben am5. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
Das ist der Titel. Wir haben nämlich mal wieder in den Weiten des WWW gestöbert und recherchiert und (auch) mal wieder einen Reisebericht über die Insel Rügen gefunden. Wir fanden ihn ganz unterhaltsam, daher wollen wir ihn hier komplett zitieren:
“Eine Kurzreise nach Binz auf Rügen Ende September. Binz ist der schönste Ort auf Rügen! Lest und seht selbst!
Anreisetag/ Ende September
Wir freuen uns auf die Ostsee, auf Rügen. Ich sage immer: die Ostsee ist mir das liebste Meer, nur das Wetter könnte besser sein. In der Regel jedenfalls. Nun, wir wollen es jenseits des Sommers mal ausprobieren. Im Hinterkopf immer die Gewissheit, in einem schönen Hotel die schlimmsten Wetterkapriolen gut überstehen zu können. Aber so weit ist es zum Glück nicht gekommen. Das Ostseewetter zeigte sich so, wie es sich um diese Jahreszeit gehört: windig, regnerisch, dazwischen sonnig. Nachdem wir unser 2-Etagen-Zimmer bezogen haben, machen wir einen großen Rundgang. Mein Gott, was ist nur aus dem ehemaligen Nest geworden, wo der Strand am Ortsende durch Stacheldraht bis ins Wasser abgegrenzt war und die neuen Hotels nur hässliche Betonklötzer waren?!. Wir staunen, wie schön Binz geworden ist und wir haben es schwer, uns nach 20 Jahren hier wieder zurecht zu finden. Nach den 10 Tagen können wir einhellig feststellen: Binz ist der schönste Ferienort auf Rügen.
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Geschrieben am4. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
“Wer den Sassnitzer Strand auf Rügen entlang flaniert, der taucht tief in die deutsche Seele ein. Theodor Fontane ließ hier seine Effi Briest spazieren; Caspar David Friedrich fing die unvergleichlichen Farben der Insel in seinen Gemälden ein. Im klaren Winterlicht wird die poetische Faszination Rügens besonders spürbar…”
So beginnt der Artikel, am 2. Februar von Silja Schriever veröffentlicht auf manager-magazin.de.
Und in der Tat – der Artikel “verführt” dazu, sofort auf die größte deutsche Insel zu reisen, um die einmalige Stimmung selbst haunah zu erleben. Selbst Leser, die Rügen bisher nicht kennen, werden neugierig und rechnen im Geiste die freien Urlaubstage nach…
…oder googeln nach der Lektüre “Rügen”.
Rügen erleben kann man natürlich nur live, aber vielleicht fesselt die schriftliche Liebeserklärung an die Insel Rügen Schrievers ja auch Sie?!
Viele Grüße von der Insel Rügen: Ihr ruegenerleben.de-Team (wir genießen das Privileg, auf Rügen zu wohnen…;)
Geschrieben am1. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
In den vergangenen Tagen wurde sehr viel berichtet von den Abbrüchen am Kap Arkona im Norden Rügens. Die Meldungen quer durch die deutsche Medienlandschaft waren z.T. sehr vage und widersprüchlich. Größenordnungen von 1400-1500 m³ wurden genannt. Wie jetzt nach Untersuchungen durch das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) bekannt wurde, sind die Abbrüche größeren Ausmaßes als bislang angenommen. Die Mitarbeiter des Geologischen Dienstes beziffern die Menge der von der Steilküste Arkonas abgerutschten Masse aus Mergel, Sand und Steinen auf ca. 25000 m³.
Dabei wird es aber sicher nicht bleiben, größere Risse und Klüfte an der Kliffkante des Steilhangs lassen in naher Zukunft weitere Abbrüche befürchten. Daher wird eindringlich gewarnt, die Absperrmaßnahmen ernst zu nehmen, da es nicht absehbar ist, wann und wie erneute Abbrüche zu erwarten sind.
das ruegenerlebenTeam
Geschrieben am1. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben | add to del.icio.us von bunge | Keine Kommentare
So die SZ-online in ihrer heutigen Ausgabe. “Eine Reise auf die Insel Rügen ist zu jeder Jahreszeit ein lohnenswertes Ziel. Uralte Alleen, saftige Wiesen, grüne Wälder, reetgedeckte Fischerhäuser, stolze Leuchttürme, romantische Häfen, schroffe Küsten und sanft geschwungene Buchten mit schier endlosem Blick über das weite Meer warten darauf, entdeckt zu werden..”
Dem können wir natürlich nur beipflichten. Und natürlich darauf hinweisen, dass die Insel Rügen sich demnächst auch wieder in Sachsen präsentieren wird – auf der Messe “Haus-Garten-Freizeit” vom 9.-17. Februar 2008 in Leipzig.
Dort geht es natürlich nicht nur um das Ostseebad Binz, auch andere Rügener Orte werden vorgestellt und touristische Anbieter wie Hotels und Pensionen Rügens präsentieren hier ihre Angebote.
das ruegenerleben.de-Team