Wie lieblich schallt …

Geschrieben am 10. Juli 2013 in veranstaltungen von ostsee || Kommentare deaktiviert für Wie lieblich schallt …

Das Sächsische Hornquartett mit Alphorn und Muschelhorn in Konzerten in Binz, Lancken-Granitz, Vitt, Ahlbeck und Zingst

Das Sächsische Hornquartett gastiert im August in den Kirchen von Binz, Lancken- Granitz, Vitt, Ahlbeck und Zingst. Es erklingen Kompositionen von G.Rossini, M.Franck, V. Haußmann, M. Praetorius, A. Bruckner, C.Homilius und Jan Kotsier.

Erleben Sie ein wohlausgewogenes Programm, das mit alten Sächsischen Turmmusiken beginnt und das Publikum mit charmanter Moderation auf eine musikalische Entdeckungsfahrt von der klassischen Hornliteratur zur romantischen Blütezeit des Horns begleitet. Selbst Stier- und Muschelhorn kommen in diesen außergewöhnlichen Konzerten zum Einsatz. Alle Konzerte sind auch für Kinder geeignet.

Die Besonderheit der diesjährigen Konzerte ist die Präsentation der CD des Ensembles „Wie lieblich schallt, durch Busch und Wald …“ mit alten und romantischen Volksliedern, erschienen im Label auris subtilis . Das sächsische Tonträgerlabel hat sich auf Kostbarkeiten sächsischer Ensembles, Kompositionen und Musiktraditionen spezialisiert.

Die Hornisten des Quartetts pflegen seit 2003 den Wohlklang ihres Instruments in seiner romantisch geprägten Quartettbesetzung und lassen das Horn als Signalinstrument, als Jagd-, Post- und selbst als Alphorn immer wieder liebenswert solistisch aus dem Farbenreichtum des Orchesterklanges hervortreten. Sein frohes Rufen, das kraftvolle Schmettern und der kantable Reiz seines weichen Klangbildes sind in den Kompositionen aller Stilepochen zu entdecken.

www.saechsisches-hornquartett.de

Donnerstag, 15. August, 20:00 Uhr Rügen, Ev. Kirche Binz

Sonntag, 18. August, 10:00 Uhr Rügen – Lancken-Granitz, Pfarrkirche St. Andreas

Sonntag, 18. August , 15:00 Uhr Uferkapelle Vitt

Donnerstag, 22. August, 20:00 Uhr Ev. Kirche Ahlbeck

Freitag, 23. August, 20:00 UhrPeter-Pauls-Kirche Zingst

Wie lieblich schallt ….
Kompositionen von G.Rossini, M.Franck, C.Homilius A. Bruckner und Jan Kotsier Sächsisches Hornquartett

Unter diesem Namen pflegt das Ensemble, besetzt durch Martin Brandenburger, Franz Streuber, Andreas Roth und Mathis Stendike, den Wohlklang ihres Instruments in seiner romantisch geprägten Quartettbesetzung.
Vierfach besetzt lassen die Ensemblemitglieder das Horn als Signalinstrument, als Jagd-, Post- und selbst als Alphorn immer wieder liebenswert solistisch aus dem Farbenreichtum des Orchesterklanges hervortreten. Sein frohes Rufen, das kraftvolle Schmettern und der kantable Reiz seines weichen Klangbildes sind in Repertoire des Ensembes mit Kompositionen aller Stilepochen zu entdecken. Beginnend mit festlicher Sächsischer Turmmusik spannt das Ensemble einen musikgeschichtlichen Bogen mit einem „Rendezvous de chasse“ mit klassischen Jagdmotiven, einem virtuos angelegten Quartett der Romantik bis zu wohlklingenden Signalmotiven eines zeitgenössischen Komponisten und Hornliebhabers. Unterhaltsam führt Franz Streuber durch das Programm und vermittelt Wissenswertes zu den „krummen Dingern“….

Martin Brandenburger erhielt ersten Unterricht bei Johannes Berneck in Waren und studierte in Rostock bei Prof. Günter Weidlich und in Leipzig bei Prof. Thomas Hauschild. Nach erstem Engagement bei der Jenaer Philharmonie ist er jetzt Solohornist der Staatsoperette Dresden.

Andreas Roth studierte an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ bei Prof. Peter Damm. Er unterrichtet als Diplommusikpädagoge am „Heinrich- Schütz-Konservatorium“ Dresden. Engagements in verschiedenen sächsischen Orchestern und in kammermusikalischen Vereinigungen bereichern seine Berufspraxis.

Franz Streuber war Schüler von Professor Karl Biehlig in Weimar und Gerhard Kilényi und ist Hornist der Robert-Schumann-Philharmonie in Chemnitz, Mitbegründer der Sächsischen Bläserakademie und Vorsitzender der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.

Mathis Stendike studierte Horn an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ und ist Mitglied der Erzgebirgischen Philharmonie Aue und im Eduard- von-Winterstein-Theater Annaberg. Darüber hinaus ist Mathis Stendike ein gefragter Percussionist mit ausgeprägtem Hang zum Experimentellen, weshalb auch elektronische Verfremdungen seiner Trommelklänge zum besonderen Sound seiner Performances beitragen.

www.saechsisches-hornquartett.de

www.auris-subtilis.de

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