Lindenberg in Rostock…

Geschrieben am 7. Oktober 2008 in Allgemein, Presse, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

Gestern war es soweit: Der Alt-(Panik)-Rocker Udo Lindenberg gab sein Auftaktkonzert in der Hansestadt Rostock und begeisterte Jung und Alt mit legendären Hits (“Andrea Doria”/ “Gegen die Strömung”) und Titeln von seiner neuen CD.
Wir danken Karsten L. (mit Udo im Bild) für das Foto…

Udo & Karsten in Rostock

Udo & Karsten in Rostock

Politikverdrossenheit auf der Insel Rügen?

Geschrieben am 24. Juni 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

Die Insel Rügen hat also gewählt. Kerstin Kassner (DIE LINKE) ist “alte” UND “neue” Landrätin. Herzlichen Glückwunsch dazu, Frau Kassner! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Vorhaben und uns, dass so einiges auf Rügen besser wird.
Was jedoch Sorge bereitet, ist doch wohl die sehr geringe Wahlbeteiligung, oder? Von 60.000 (wahlberechtigten!) Rüganern haben am letzten Sonntag gerade mal 39,9 % den Weg zur Wahlurne gefunden?! Das wären rein rechnerisch nicht mal 24.000 Wähler!
Ist den anderen 60,1 % auf Rügen alles egal? Oder erschöpft sich das gesellschaftliche und politische Interesse im “Deutschland-Fahnen-spazierenfahren”, “Wir-werden-Europameister-Grölen” und “Public-Viewing-Parties”?

Schönen Feierabend! (oder Gute Nacht!)

das ruegenerleben.de – Team

“Der Norden jagt dem Süden die Urlauber ab”

Geschrieben am 8. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

“Tourismusstudie: Besonders Seebäder in Mecklenburg-Vorpommern profitieren..”
“..Nach der am Mittwoch vorgestellten 24. Tourismusanalyse der BAT Stiftung für Zukunftsfragen profitiert der Norden besonders davon, dass Deutschland derzeit eine Renaissance als Ferienregion erlebt…”
“..Tourismusgewinner ist dabei eindeutig Mecklenburg-Vorpommern. Zehn Prozent der Inlandstouristen zog es vergangenes Jahr dorthin. Mit seinen alten Ostseebädern aus der Kaiserzeit, wo seit den 90er Jahren die prachtvollen weißen Strandvillen renoviert wurden, lockt die Region mehr Gäste an..”
“..Auch Regenwetter und abstürzende Klippen haben die Anziehungskraft der Regionen von Rügen bis Warnemünde nicht beeinträchtigen können’, sagt Zukunftsforscher Professor Horst W. Opaschowski…”
“..Dabei jagte Mecklenburg-Vorpommern sogar dem Nachbarbundesland Schleswig-Holstein Marktanteile ab…”

Schlagzeilen aus der Welt-online-Ausgabe vom 7. Februar 2008

KOMMENTAR: Schön, dass immer mehr deutsche Urlauber das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern kennen- und schätzen lernen. Die Ostseeküste liegt hierbei auf der Beliebtheitsskala der Urlauber ganz weit vorn. Ob Rügen, Fischland-Darss, Usedom oder Warnemünde – Urlaub an der Ostseeküste liegt voll im Trend…
…NOCH jedenfalls: “Kohlekraftwerk im Touristenparadies”

das ruegenerleben.de-Team

Protestaktion des Wirtschaftsverein Rügen e.V. zur Brücke Sagard/ B96

Geschrieben am 7. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

Nachfolgend ein erneuter Brief vom Wirtschaftsverein Rügen e.V. zur Problematik der gesperrten Brücke Sagard auf Rügen (B 96):

“Wirtschaftsverein Rügen e.V.
Schütt Sassnitz, 07.02.2008
Präsident

Presseinformation

Protest gegen die Verfahrensweise und die „Lösung“ der Brückensperrung B 96 Sagard – auch von Vereinen und Verbänden der Wirtschaft der Insel

Der Wirtschaftsverein Rügen e.V. unterstützt ausdrücklich die Protestinitiative der Sagarder, wie am 6.02.2008 in der OZ zu lesen war !
Dabei wissen wir, dass wir auch im Namen der IHK, des Wirtschaftsrates der CDU und der Kreishandwerkerschaft Rügens sprechen.
Wir machen uns große Sorgen, wie mit Blick auf die eigentlich bereits Ostern 2008 beginnende Tourismussaison die Zeit ohne zusätzliche Schäden überstanden werden soll.
Sowohl die Informationspolitik, aber auch widersprüchliche Aussagen zum Beispiel aus dem Straßenbauamt Stralsund sind zusätzlich zu bemängeln.
Alle Verantwortlichen wissen, dass die Nordstraße und die Einbindungen an die B 96 bzw. die L 30 heute schon nicht nach dem Verkehrsaufkommen gerecht werden. Sie stellen Gefahrenpunkte dar.
Am Montag, den 28. Januar 2008 gegen 16.20 Uhr wurden wir Zeugen einer „Fast – Katastrophe“. Eine lange Schlange von Lkw und Pkw warteten von Sassnitz kommend im Bereich des Bahnüberganges bis zur Rot-gesperrten Ampel auf der B 96. Auf dem Bahnübergang waren zwei sehr lange Sattelauflieger zum Halten gekommen. Die Schrankensignalanlage ging auf „Rot“. Der Zug aus Sassnitz war in der Ferne bereits sichtbar. Wie durch ein Wunder reagierten alle vor und hinter dem Bahnübergang sofort.
Die betroffenen Lkw konnten in letzter Sekunde vor bzw. zurücksetzen. Die Schranken gingen unmittelbar danach herunter
Ich hatte das Handy bereits für einen Notruf herausgerissen.
Ein Unfall mit hohem Sachschaden an gleicher Stelle am 05.02.2008 sollte zusätzlich Beleg für diese unhaltbare Situation sein.
Wie gesagt, noch ist keine Saison.
Wir bitten alle Personen und besonders die betroffenen Gewerbetreibenden, ähnlich wie in Sagard, die zu erwartenden Schäden durch die Umwegsituation aufzulisten und uns zuzuleiten.
Wir werden diese Daten sammeln, entsprechend aufbereiten und mit dem Verantwortlichen für diese Misere auswerten. Helfen Sie sich und uns allen, damit schnellere und verträgliche Lösungen zum Problem erzielt werden können.
Die „Rügenbrücke“ hat gezeigt, dass beste Kompetenz für Planung und Bauen auch auf Rügen ansprechbar ist. Da sollte die relativ kleine Sagarder Brücke wohl kaum eine Herausforderung sein.

Wirtschaftsverein Rügen e.V.
Fax 038392 23321
E-Mail schuett-klaus@t-online.de

Klaus Schütt
Präsident WV Rügen e.V.”

Ihr ruegenerleben.de-Team

“Rügen im Klimawandel?”

Geschrieben am 6. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

Unsere Recherche im Internet ergab: “Malte” (der Ritter ohne Furcht vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern!) hat wieder “zugeschlagen”. Und ehe der Verdacht aufkommt, wir würden übertreiben – nachfolgend originalgetreu zitiert:

Rügen. Nachdem es in den letzten Wochen wieder vermehrt zu Abbrüchen an der Steilküste gekommen ist, hat mich meine Neugierde geplagt und ich musste mir vor Ort selbst ein Überblick verschaffen.

Also rein ins Auto und auf zu den Klippen von Rügen, das immer wieder Kreide abbricht ist ja ok, weil dann bleibt die Küste auch schön weiß so wie Sie es aus den Bilderbüchern kennen.
Um an das Zeil zu gelangen gibt es 2 Wege entwederr der normale Weg Richtung Stubbenkammer und dann vom großen Parkplatz mit dem Busshuttel bis direkt vor das Informationszentrum Königsstuhl oder einen entspannten Spaziergang ( sehr gut ausgeschildert ) durch die Wälder in Richtung Hochuferwerg bis zum Königsstuhl. Allerdings war das Wetter eher heiter bis wolkig und in meinen Beinen steckte eine anstrengende Woche, der Bus fiel auch aus weil meine letzte Busfahrt im Frühjahr zum Königsstuhl mir schon wieder den Geruch der Kukidentfraktion in die Nase trieb.Ergo war die Waldhalle mein Ziel. Dorthin zu gelangen ist relativ einfach allerdings nichts für Fahrer von tiefergelegten Autos oder einfachen Normalo-Großstadt auto`s. Sie können es gerne Wagen mir die 3 km durch den Wald zu folgen, sind dann allerding vielleicht einer derjenigen der auf diesem Knüppeldamm im Zweifel eine Ölspur legt wie schon viele andere Urlauber vor Ihnen. Also zur Wegbeschreibung , wenn Sie von Sassnitz in Richtung Stubbenkammer fahren finden sie kurz hinter dem Ortsausgang rechts die Ausschilderung „Waldhalle“ wenn Sie diese verpassen dann noch ein kleines Stückchen weiter gegenüber von der Einfahrt nach Buddenhagen, beim Förster haben Sie ihre 2. Gelegnheit rechts abzubiegen. Sollte das alles viel zu Anstrengend für einen schönen Urlaubstag sein suchen Sie sich in Sassnitz den Parkplatz ‘ Wedding’ und parken Sie dort. Den ganzen Beitrag lesen »

“Die Kreidefelsen auf Rügen”

Geschrieben am 5. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

So der Titel eines Berichtes auf www.dw-world.de:
Dort, wo der Maler Caspar David Friedrich im 19. Jahrhundert mit seinem Skizzenblock unterwegs war, steht heute ein modernes Informationszentrum. Hier lernt der Besucher alles über die Entstehung der Kreideküste.
Das Bild ‘Die Kreidefelsen’ gehört zu den berühmtesten Gemälden des deutschen Malers Caspar David Friedrich. Ein Mann steht einsam an den Klippen, der Blick schweift über meterhohe Kreidefelsen auf das Meer. Die Szene ist eingetaucht in romantisches Abendlicht.
Im äußersten Nordosten Deutschlands, auf der Insel Rügen erstreckt sich auf mehr als 15 Kilometern Länge eine der interessantesten Kreidefelsen-Steilküsten Deutschlands. Sie ist Teil des kleinsten deutschen Nationalparks, Jasmund, der seit 1990 besteht. Neben den Kreidefelsen prägen Rotbuchenwälder, Wiesen und Moore diese 30 Quadratkilometer große naturbelassene Fläche.
Mit 118 Metern ist der so genannte Königsstuhl der größte Kreidefelsen und war schon immer ein Anziehungspunkt für Touristen. Vor drei Jahren wurde dort ein neues Informationszentrum errichtet.

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“Lust auf Ostsee? Lust auf Rügen?”

Geschrieben am 5. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

Das ist der Titel. Wir haben nämlich mal wieder in den Weiten des WWW gestöbert und recherchiert und (auch) mal wieder einen Reisebericht über die Insel Rügen gefunden. Wir fanden ihn ganz unterhaltsam, daher wollen wir ihn hier komplett zitieren:
“Eine Kurzreise nach Binz auf Rügen Ende September. Binz ist der schönste Ort auf Rügen! Lest und seht selbst!
Anreisetag/ Ende September
Wir freuen uns auf die Ostsee, auf Rügen. Ich sage immer: die Ostsee ist mir das liebste Meer, nur das Wetter könnte besser sein. In der Regel jedenfalls. Nun, wir wollen es jenseits des Sommers mal ausprobieren. Im Hinterkopf immer die Gewissheit, in einem schönen Hotel die schlimmsten Wetterkapriolen gut überstehen zu können. Aber so weit ist es zum Glück nicht gekommen. Das Ostseewetter zeigte sich so, wie es sich um diese Jahreszeit gehört: windig, regnerisch, dazwischen sonnig. Nachdem wir unser 2-Etagen-Zimmer bezogen haben, machen wir einen großen Rundgang. Mein Gott, was ist nur aus dem ehemaligen Nest geworden, wo der Strand am Ortsende durch Stacheldraht bis ins Wasser abgegrenzt war und die neuen Hotels nur hässliche Betonklötzer waren?!. Wir staunen, wie schön Binz geworden ist und wir haben es schwer, uns nach 20 Jahren hier wieder zurecht zu finden. Nach den 10 Tagen können wir einhellig feststellen: Binz ist der schönste Ferienort auf Rügen.

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“Rügen – Winterliche Poesie”

Geschrieben am 4. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

“Wer den Sassnitzer Strand auf Rügen entlang flaniert, der taucht tief in die deutsche Seele ein. Theodor Fontane ließ hier seine Effi Briest spazieren; Caspar David Friedrich fing die unvergleichlichen Farben der Insel in seinen Gemälden ein. Im klaren Winterlicht wird die poetische Faszination Rügens besonders spürbar…”
So beginnt der Artikel, am 2. Februar von Silja Schriever veröffentlicht auf manager-magazin.de.
Und in der Tat – der Artikel “verführt” dazu, sofort auf die größte deutsche Insel zu reisen, um die einmalige Stimmung selbst haunah zu erleben. Selbst Leser, die Rügen bisher nicht kennen, werden neugierig und rechnen im Geiste die freien Urlaubstage nach…
…oder googeln nach der Lektüre “Rügen”.
Rügen erleben kann man natürlich nur live, aber vielleicht fesselt die schriftliche Liebeserklärung an die Insel Rügen Schrievers ja auch Sie?!

Viele Grüße von der Insel Rügen: Ihr ruegenerleben.de-Team (wir genießen das Privileg, auf Rügen zu wohnen…;)

Kap Arkona – wie groß ist der Abbruch wirklich?

Geschrieben am 1. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

In den vergangenen Tagen wurde sehr viel berichtet von den Abbrüchen am Kap Arkona im Norden Rügens. Die Meldungen quer durch die deutsche Medienlandschaft waren z.T. sehr vage und widersprüchlich. Größenordnungen von 1400-1500 m³ wurden genannt. Wie jetzt nach Untersuchungen durch das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) bekannt wurde, sind die Abbrüche größeren Ausmaßes als bislang angenommen. Die Mitarbeiter des Geologischen Dienstes beziffern die Menge der von der Steilküste Arkonas abgerutschten Masse aus Mergel, Sand und Steinen auf ca. 25000 m³.
Dabei wird es aber sicher nicht bleiben, größere Risse und Klüfte an der Kliffkante des Steilhangs lassen in naher Zukunft weitere Abbrüche befürchten. Daher wird eindringlich gewarnt, die Absperrmaßnahmen ernst zu nehmen, da es nicht absehbar ist, wann und wie erneute Abbrüche zu erwarten sind.

das ruegenerlebenTeam

“Ostseebad Binz – Viel Meer Flair”

Geschrieben am 1. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

So die SZ-online in ihrer heutigen Ausgabe. “Eine Reise auf die Insel Rügen ist zu jeder Jahreszeit ein lohnenswertes Ziel. Uralte Alleen, saftige Wiesen, grüne Wälder, reetgedeckte Fischerhäuser, stolze Leuchttürme, romantische Häfen, schroffe Küsten und sanft geschwungene Buchten mit schier endlosem Blick über das weite Meer warten darauf, entdeckt zu werden..”
Dem können wir natürlich nur beipflichten. Und natürlich darauf hinweisen, dass die Insel Rügen sich demnächst auch wieder in Sachsen präsentieren wird – auf der Messe “Haus-Garten-Freizeit” vom 9.-17. Februar 2008 in Leipzig.

Dort geht es natürlich nicht nur um das Ostseebad Binz, auch andere Rügener Orte werden vorgestellt und touristische Anbieter wie Hotels und Pensionen Rügens präsentieren hier ihre Angebote.

das ruegenerleben.de-Team

Das Straßenbauamt Stralsund und die B96-Brücke Sagard

Geschrieben am 1. Februar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

Am 10. Dezember berichteten wir vom Brief des Wirtschaftsverein Rügen e.V. an das Straßenbauamt Stralsund. Nun also hat der Rügener Verein die Antwort erhalten:
“B 96 Brücke über die Anlagen der DB AG bei Sagard
Sehr geehrter Herr Schütt, für Ihr Schreiben vom 06.12.2007, hier eingegangen am 11.12.2007, danke ich Ihnen.
Dass das Bauwerk im Zuge der B 96 über die Bahn-Anlagen bei Sagard zu Besorgnis Anlass gibt und gab, ist Ihnen sicherlich allein auch auf Grund der ausgesprochenen Sperrungen für den Schwerverkehr seit Mitte dieses Jahres bekannt. Mittlerweile sind an dem Bauwerk weitere ungleichmäßige Setzungen in Größenordnungen eingetreten, die ohne nähere genauere Untersuchungen ein Befahren des Bauwerkes nicht gefahrlos erscheinen lassen.
Die Planungen zum Abriss des vorhandenen und Neubau eines Bauwerkes an gleicher Stelle laufen bereits seit Mitte dieses Jahres. Derzeit wird geprüft, ob die bislang gültige Zeitplanung, diese sah vor, den Abriss des vorhandenen Bauwerkes Ende 2008 vorzunehmen und anschließend den Neubau auszuführen, noch Optimierungs- und Beschleunigungsmglichkeiten zulässt.
Parallel dazu werden in den nächsten Wochen aufwendige und umfangreiche Untersuchungen am vorhandenen Bauwerk durchgeführt werden, mit der Fragestellung, ob das Bauwerk auf Grund seiner inneren Eigenschaften, die derzeit nicht abschätzbar sind, noch in der Lage ist, eingeschränkt Straßenverkehr aufzunehmen.
Ihre Anregung, die ehemalige Straße in Richtung Ortslage Sagard für den Straßenverkehr wieder zu aktivieren, begrüße ich und werde ich in meinem Haus prüfen lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Sendrowski”

KOMMENTAR: Mal davon abgesehen, dass Herr Sendrowski eine spezielle Beziehung zum Wort “Bauwerk” zu haben scheint, haben wir den Eindruck, dass der Brief des Wirtschaftsverein Rügen e.V. die ganze Sache vielleicht noch mehr verzögert. Denn wenn man dort in Stralsund in dem Stil arbeitet, wie der Antwortbrief verfasst wurde…
Im Übrigen will (natürlich) wie immer – keiner schuld sein an der Misere – Siehe die aktuelle Veröffentlichung auf MVregio
Ist schon komisch auf Rügen: Ist etwas toll, erfolgreich, positiv medienwirksam, drängeln sich alle, die “Lorbeeren einzuheimsen”. Geht aber was schief, wird die Insel Rügen in den Medien verrissen, negativ dargestellt, beeilen sie sich, mit dem Finger auf den andern zu zeigen (am besten im Kreis ringsum..)

Ihr ruegenerleben-Team

“Rügen im Winter – ‘da brennt der Himmel!”

Geschrieben am 24. Januar 2008 in Allgemein, Presse, Urlauber, ruegenerleben von bunge || Keine Kommentare

Die Insel Rügen in dere kalten Jahreszeit erleben – was noch vor einigen Jahren als Geheimtipp galt, ganz großen Naturfreunden, Künstlern oder unheilbaren Rügen-Liebhabern vorbehalten war, ist lange kein Geheimnis mehr. Immer mehr Urlauber entdecken die wahre Schönheit Rügens (die unabhängig von Jahreszeit und Wetter ist) für sich.
“Rügen im Winter – ‘da brennt der Himmel!” So der Beitrag im Spiegel zum Thema: “Winter auf der Insel Rügen”.
Ob hier im Winter überhaupt etwas los ist?
Schauen Sie doch mal ins ruegen-aktuell Da finden Sie Veranstaltungen, Neuigkeiten und Wissenswertes über Rügen, die Rüganer und aktuelle Angebote. Das ruegen-aktuell bekommen Sie auch im Zeitschriftenhandel (oder Sie schauen auf der Internationalen Grünen Woche mal in der Mecklenburg-Vorpommern-Halle am Rügen-Stand vorbei). Auf der Reisemesse in Hannover (26.-30.01.2008) sind übrigens auch Rüganer vor Ort, um Rügen-Produkte zu präsentieren.

Ihr ruegenerleben.de-Team

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